Alles Gute kommt von oben
Gestern habe ich mir noch Eiswürfel gewünscht, heute fallen sie schon vom Himmel! Sehr großzügig! Continue…
- June 24th, 2008
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- Deutsch, General
Gestern habe ich mir noch Eiswürfel gewünscht, heute fallen sie schon vom Himmel! Sehr großzügig! Continue…
Wem bei den derzeitig vorherrschenden Temperaturen, aktuell 33°C in Wien, die Getränke, welche ursprünglich aus dem Kühlschrank stammen, am Arbeitsplatz schon fast verdampfen, dem seien hier ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Kühlung etwas zu verlängern.
Meine beiden eiswürfeligen Favoriten kommen als Lego-Bausteine und Tetris-Blöcke daher. Ersteres ist einfach über den Lego-Online-Shop bestellbar, Zweiteres derzeit leider nur eine Design-Studie.
Wem der Gedanke an das Verlassen des Computers, um Eiswürfel für das tägliche Wasser zu holen, schon zusätzliche Schweißperlen auf die Stirn treibt, wird mit dem USB Beverage Chiller seine wahre Freude haben. Dieser kühlt die darauf abgestellten Getränke laut Hersteller konstant auf 7°C herunter, was im Moment seeehr verlockend klingt…
Sehr praktisch finde ich auch die „Ice Tubes“, die dank der speziellen Form problemlos in die meisten Flaschen passen und so auch ohne Glas Abkühlung versprechen.
Für die Quelle bitte jeweils einfach auf das Bild klicken.
Wer die Eiswürfel lieber auf der Haut als im Getränk schmelzen lassen will, kann dies auch stilvoll tun. Dank Katharina Ludwigs „Ice Jewellery” (Via CoolOutfit.at).
Wer in Eiswürfeln baden oder aber auch seinen unzähligen Partygästen kühle Drinks servieren will, dem kommt der „Erste Wiener Eiswürfel-Zustelldienst” gerade recht. Ab einer läppischen Bestellung von ca. 30 Kilogramm Eiswürfeln, werden diese zu einem Pauschalpreis an die Haustüre geliefert.
Wer eher Haushaltsmengen benötigt, dem wird zum Beispiel im Ottakringer Shop mit Packungen á la 2,8 kg geholfen.
Wer übrigens mehr über die Kommerzialisierung von Eis und der Suche nach dem absoluten Nullpunkt wissen möchte, dem sei die Dokumentation „Absolute Zero” im ARTE kühlstens empfohlen! (Ich hoffe, sie wird noch einmal wiederholt.) Im englischen Original übrigens eine BBC-Produktion.
Vor ein paar Tagen fand der Download Day für und von Firefox 3 statt, mit dem Ziel, einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde zu schaffen. Durch diese PR-Aktion wurde die neueste Version des Browsers aus dem Hause Mozilla innerhalb von 24 Stunden über 8 Millionen mal heruntergeladen. Das kommt immerhin der Einwohnerzahl Österreichs gleich.
Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Beitrags wurden die Downloads schon fast verdoppelt, circa 123.000 davon konnten hierzulande beigetragen werden.
Firefox erfreut sich generell über immer größere Beliebtheit. So konnte er laut NetApplications.com seinen Marktanteil innerhalb eines Jahres von 15% auf 18% erhöhen, hauptsächlich auf Kosten des Internet Explorers, der im selben Zeitraum von 79% auf 74% heruntergerutscht ist, auch dank vermehrter Nutzung von Safari (6%) und Opera (0,71%). Ein Trend, der sicher nicht so leicht zu stoppen sein wird.
Ebenfalls interessant bei dieser Statistik ist übrigens auch, dass bei den sechs am häufigsten benutzten Browsern noch immer die totgesagten Modelle Netscape und Mozilla auftauchen.

(Stand: 21.06.2008, Daten von NetApplications.com)
Ich bin jetzt auch endgültig von Safari auf Firefox 3 für die tägliche Nutzung umgestiegen, hauptsächlich wegen der auch auf meinem gut ausgestatteten Dual Core iMac merkbaren Geschwindigkeitssteigerung aber nicht zuletzt wegen der Erweiterung Adblock Plus, die jegliche lästige Werbung im Netz von mir fernhält. Die neuen Features spielten bei dieser Entscheidung aber sicher auch eine Rolle…
Es muss ja nicht immer Internet Explorer, Firefox, Safari oder Opera sein. Wer mit keinem der derzeit gängigsten Browsern zufrieden ist, kann sich ja mal bei „Vielfalt zum browsen gehen” umsehen. Vielleicht ist dort eher etwas dabei.

(von xkcd.com)
Dieses Video erklärt es anhand einer sommerlichen Analogie:
(via Wissen belastet)
So, jetzt hab’ ich Lust auf ein Twinni! ![]()