VividVisions • information design

All posts filed under “Tutorials”

WordPress: Add iframes to your post using custom fields and shortcodes

The visual editor of WordPress (TinyMCE) loooves to remove iframes from the content. This can be extremely annoying when you want to add Google Maps or other iframe-based widgets to your post. There are several approaches to a solution:

  • Turn off the visual editor
    No problem for someone who has a good grasp of HTML. Not quite a solution, more of a workaround.
  • Edit the TinyMCE configuration files
    The required changes are simple but could be lost with the next update of the editor.
  • Use plugins
    I’m sure, there are tons of WordPress plugins which address exactly this issue but more plugins also mean more maintenance. Especially, when there is a much simpler solution.

Add the following code to the functions.php file of your theme:

function field_func($atts) {
   global $post;
   $name = $atts['name'];
   if (empty($name)) return;

   return get_post_meta($post->ID, $name, true);
}

add_shortcode('field', 'field_func');

Now you can display the value of a custom field in your post by adding the shortcode [field name=name-of-your-custom-field] to your content at the position where you would like it to be shown. Just make sure that the shortcode stands alone on a line, otherwise WordPress would wrap it in a paragraph, which would result in invalid HTML.

To add an iframe, simply paste the HTML code into the ”value” area of your custom field, like shown here:

Wordpress field function

Voilá. Your iframe (or any other HTML code for that matter) will not be removed from your post and you can edit the code without having to switch to the HTML mode.

Update: You’ll need at least WordPress 2.5 to be able to use shortcodes.


Makeup á la Photoshop

Photoshop: Bester Freund der Werbewirtschaft und Feind aller Menschen mit schwachem Selbstbewusstsein. Warum? Weil die Art Directors dieser Welt mittels Photoshop aus normalen Menschen „perfekte” Kunstwesen schaffen. Feuer frei zum Wettlauf zum Ziel eines nie zu erreichenden Schönheitsideals.

Wir alle wissen, dass 99,9% aller Bilder, die wir zum Beispiel in Werbungen sehen, gründlich nachbearbeitet wurden. Und ich meine jetzt nicht nur Belichtung und Farbsättigung, sondern die übertriebene Retuschierung von menschlicher Imperfektion. Ich behaupte jetzt auch einfach mal, dass in einer Ausgabe eines typischen Frauenmagazins mehr Stunden an Photoshop-Arbeit drin stecken, als für Redaktion, Satz und Layout. Ich gebe mich aber auch nicht der Illusion hin, dass es bei Männer- oder überhaupt anderen Magazinen anders sei. Bedenklich, meint Ihr? Ganz und gar, sage ich.

Möchte man nun dennoch bei den eigenen Familienportraits den Haaransatz korrigieren, oder die Augenringe als Zeugen der letzten Party hinter Pixel-Makeup verstecken, dem sei Folgendes empfohlen:

Das Smashing Magazine hat vor einigen Tagen eine nette Kollektion von Tutorials veröffentlicht, die -mal oberflächlicher, mal genauer- Schritt für Schritt erklären, wie man soetwas macht.

Perfekte Lüge

Aber Vorsicht: Übertreibt man es dann ein wenig mit dem Retuschieren, landet man mit hoher Wahrscheinlichkeit bei den Photoshop Disasters, ein wunderbares Blog, das die besten Stücke an designerischer Selbstüberschätzung und Dilettantismus präsentiert.

Dieses Beispiel mit einem aalglatten Clive Owen zeigt schön, wie man schnell den Charakter eines Menschen aus dem Gesicht wegzaubern kann.

Clive Owen (Photoshop Disasters)


RSS Subscriptions aus Apple Mail exportieren

Wer Apple Mail als RSS-Reader verwendet und dann später auf eine bessere Alternative, wie zum Beispiel Vienna, umsteigen möchte, erlebt eine böse Überaschung: Apple Mail bietet keine Möglichkeit, die Subscriptions zu exportieren. Für Leute mit einer Handvoll abonnierter Feeds sollte das kein Hindernis darstellen, aber wenn man mit der Zeit schon eine stolze Sammlung zusammengetragen hat, fehlt ein wenig die Motivation, jeden Feed händisch zu übertragen.

Ein Tool hab’ ich auf die Schnelle nicht gefunden, dafür kurzerhand ein kleines Shell-Script gebastelt, das diesen Job übernimmt. Continue reading…


Wir backen uns ein Vanillekipferl

Bei mir sind Vanillekipferl und Weihnachten untrennbar miteinander verbunden. Als kleines Weihnachtsgeschenk zeige ich Euch, wie man mit wenigen Handgriffen im Photoshop ein Vanillekipferl bäckt. Ein wenig Photoshop-Kenntnisse setze ich allerdings voraus.

Ich persönlich arbeite im Photoshop gerne mit Formen und Ebeneneffekten. Damit bleibt die Sache flexibel und recyclebar. Fast alle meine Designs entstehen auf diese Art und Weise. Unser Vanillekipferl wird aus einer einzigen Form-Ebene mit Effekten bestehen. Ich wünsche guten Appetit! Continue reading…


Twitter

Loading my tweets...